Ordner draufziehen
Aus dem Finder auf die Fläche. Der Ordner liegt jetzt als Kachel da, mit Namen und Farbe — und du erkennst auf einen Blick, welcher es ist.
Zwanzig Jahre Fotos liegen auf einer einzigen Platte. McSync legt sie ein zweites Mal ab — auf die externe SSD, aufs NAS, wohin du willst. Ordner draufziehen, Linie ziehen, loslassen. Fachwissen braucht es dafür nicht.
Keine Assistenten, keine Kommandozeile, keine Fachbegriffe. Drei Handgriffe, und die Sache läuft.
Aus dem Finder auf die Fläche. Der Ordner liegt jetzt als Kachel da, mit Namen und Farbe — und du erkennst auf einen Blick, welcher es ist.
Von einer Kachel zur anderen. Die Linie ist der Auftrag: „Bring das hier dorthin.“ So viele Linien, wie du brauchst.
Ein Klick, und McSync sagt dir zuerst, was es tun würde. Erst dein Ja bewegt eine einzige Datei.
Festplatten fallen aus, meist ohne Vorwarnung. Das Einzige, was dagegen hilft, ist eine zweite Ablage — und die muss aktuell sein, sonst ist sie nur ein altes Versprechen.
Eines noch, offen gesagt: Ein Abgleich ist keine Sicherung, und für verlorene Daten übernehmen wir keine Haftung. Halte zusätzlich ein echtes Backup vor — das gilt für jedes Werkzeug dieser Art. Mehr dazu in den Nutzungsbedingungen.
Kein Balken, der sich zehn Minuten nicht rührt und einem nichts erzählt. Du siehst, welche Datei gerade läuft, wie schnell es geht und was noch kommt.
Laptop, externe SSD, NAS, das Archiv im Keller: Jeder Ort ist eine Kachel, und du verbindest sie, wie es dir passt. Jede Linie hat ihren eigenen Auftrag — die eine hält zwei Ordner gleich, die andere füllt nur auf.
Nach dem Nachsehen färbt sich die Linie. Mehr musst du nicht lesen:
Beide Seiten auf denselben Stand — in eine Richtung oder in beide.
Was fehlt, kommt dazu. Was schon da ist, bleibt unberührt. Die harmlose Wahl.
Ein Programm, das Dateien löschen kann, muss sich erklären, bevor es das tut.
Vorher steht da, was geschehen wird — abgezählt. Erst dann darf es laufen.
Gelöschtes liegt im Papierkorb deines Macs. Von dort holst du es zurück.
Vertippt? Der letzte Stand ist einen Griff entfernt.
Jeder Lauf wird mitgeschrieben: wann, wie lange, welche Datei.
Keine Cloud, kein Konto, kein Server. McSync darf gar nicht ins Netz.
Fenster, Tastaturkürzel, dunkles Erscheinungsbild — alles, wo man es erwartet.
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