Nachsehen
Sagt dir, was anders ist — und rührt dabei nichts an. Der beste erste Schritt, wenn du zwei Ordner lange nicht angeschaut hast.
Zwei Ordner, die auseinandergelaufen sind, wieder zusammenbringen — ohne dass du Dateien vergleichen, Datumsangaben lesen oder etwas riskieren musst.
Sagt dir, was anders ist — und rührt dabei nichts an. Der beste erste Schritt, wenn du zwei Ordner lange nicht angeschaut hast.
Beide Seiten auf denselben Stand. Neues kommt hinüber, Altes wird ersetzt, Überzähliges verschwindet — wenn du es so willst.
Nur was fehlt, nur in eine Richtung. Nichts wird ersetzt, nichts gelöscht. Genau richtig für ein Archiv, das nur wachsen soll.
Was hier fehlt, kommt von dort — und umgekehrt. Für zwei Rechner, an denen beide gearbeitet wird.
Führt genau die Entscheidungen aus, die du einmal getroffen und gesichert hast. Ohne alles noch einmal durchzusehen.
Jeder Ort trägt Namen, Farbe und ein Stichwort wie „ext. SSD“. Zwei Ordner namens „Fotos“ verwechselst du damit nicht mehr.
Meist genügt ein Knopf: „alles nach rechts“. Manchmal will man eine einzelne Datei anders behandeln, und dann geht das auch.
Du hast eine Stunde damit verbracht, 3 000 Dateien durchzusehen? Sichere das als Plan. Beim nächsten Mal läuft genau das wieder, ohne dass du noch einmal hinsehen musst.
Und falls sich in der Zwischenzeit doch etwas geändert hat, sagt McSync es dir, statt einen alten Stand als Wahrheit auszugeben.
Diese Frage kommt immer erst später. McSync schreibt jeden Lauf mit: wann er lief, wie lange er brauchte, welche Datei wohin ging — und was schiefging.
Normalerweise erkennt McSync an Größe und Datum, was sich geändert hat — das geht flott. Wenn es ganz sicher sein soll, vergleicht es die Dateien Byte für Byte. Du entscheidest, ob dir Tempo oder Gewissheit lieber ist.
Eigene Fenster statt Dialoge, Tastaturkürzel, dunkles Erscheinungsbild, Mitteilungen am Ende eines Laufs. Systemkram, den niemand sehen will, lässt McSync von sich aus draußen.